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<pre>Dass die Rheinländer nicht gerade als Fallobst zu erwarten sind, streicht nicht zuletzt auch die in der Rückrunde abgelieferte Performance heraus: In der entsprechenden Rangliste werden die Kölner fünf Zähler oberhalb der mit der roten Laterne ausgestatteten Niedersachsen aufgeführt.  <p> Somit käme es aus unserer Sicht keineswegs überraschend, wenn die Auftaktpartie zur heißesten Begegnung des Spieltages avanciert. Zwar deuten die in den vergangenen Wochen beiderseits soliden Abwehrleistungen nicht unbedingt auf ein Torfestival hin, Spannung verspricht die Partie nach dem di Santo-Wechsel aber allemal.  <p>  Bei den vorherigen Auftritten war es den Niedersachsen gleichwohl um einiges besser gelungen, mit dem brutalen Druck umzugehen: An den drei vor der am Niederrhein kassierten Schlappe absolvierten Spieltagen hatte es immerhin zu grundsoliden fünf Zählern gereicht. <p> Nun geht es nach Hoffenheim — der nächste unangenehme Gegner. Der letzte Auswärtserfolg der Wölfe gegen die „1899er“ in der Liga liegt bereits fünfeinhalb Jahre zurück — damals beendete Hoffenheim die Saison auf dem Relegationsplatz. <p>  Während für Werder Bremen die „Mini-Serie“ mit zwei Siegen hintereinander am Mittwoch bei Bayer Leverkusen zu Ende ging, fand die Schwächephase von Mainz 05 ihre Fortsetzung. Seit vier Spielen sind die Nullfünfer in der Bundesliga nun schon sieglos.  </pre>


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<pre>Die erste Derby-Niederlage seit vier Jahren hatte das Dortmunder Personal offenbar an der Ehre gepackt: Nach der beim FC Schalke erlittenen Schlappe schwang sich der BVB beim 4:0 gegen die Leverkusener Werkself zu seiner mit Abstand besten Leistung der Rückrunde auf.  <p> Zum Glück wartet mit Stuttgart nun allerdings eine Mannschaft, zu deren Stärken das Offensivspiel keinesfalls gehört.  <p>  In der Fremde lief es für Stuttgart unter Wolf überhaupt nicht. Aus den bisherigen zehn Auswärts-Auftritten sprang gerade einmal ein Punkt heraus — ein 1:1 bei Mitaufsteiger Hannover 96. Die 9 anderen Auswärtspartien wurde allesamt verloren, zuletzt drei in Serie. <p> Insgesamt mussten die Kraichgauer in den letzten elf Spielen gegen die Berliner nur eine einzige Niederlage hinnehmen. Jene Pleite fiel dann allerdings recht deutlich aus. <p>  Während die Kraichgauer in Gestalt von Sandro Wagner einen Teil ihrer vereinseigenen Seele versilbert haben, ging die laufende Transferperiode bislang weitgehend spurlos an den abstiegsbedrohten Bremern vorbei.  </pre> 


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<pre> „Die Darmstädter haben gezeigt, dass sie Charakter haben. Jeder will sich nochmal zeigen. Es wird ein schwieriges Spiel. Wir müssen richtig gut arbeiten. Wenn es ein Punkt wird, dann gut, drei wären ein Traum.“  <p> Historisch gesehen liegt das Duell klar auf Bayern-Seite. Kein Gegner stand ihnen öfter gegenüber als der VfB Stuttgart (162 Mal).  <p>  Die vielen Vorschusslorbeeren für das neue Macher-Duo um Manager Christian Heidel und Trainer Markus Weinzierl scheinen demzufolge endgültig aufgebraucht. <p>  Nach dem München-Debakel flüchtete er sich in allseits bekannte Durchhalteparolen. „Die Mannschaft ist sehr verunsichert. Wir müssen die Niederlage jetzt irgendwie abschütteln“, jammerte Ismael. <p>  In Anbetracht der mehrheitlich unterklassigen Gegner konnte sich hier aber nur das glatte 5:1 in Gladbach als echte Heldentat empfehlen — unmittelbar vor der Winterpause wurden die Fohlen darüber hinaus auch im Achtelfinale des DFB-Pokals ein weiteres Mal in die Schranken verwiesen.  </pre>


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<pre> Doch bis es soweit ist, liegt noch ein ganz langer Weg vor den „Roten“, die weiterhin als Ziel den Klassenerhalt ausgegeben haben.  <p> Dabei ist es nicht nur dem Hummels-Coup geschuldet, dass der BVB wohl erneut nur ein heißer Anwärter auf die Vize-Meisterschaft ist; mit Gündogan und Mkhitaryan sind schließlich auch zwei weitere bisherige Korsettstangen dem Reiz zweier noch finanzkräftigerer Klubs erlegen.   <p> Zumindest für das anstehende Heimspiel scheint jener Aufschwung jedoch nicht so recht zur Vorlage zu taugen: Bereits anno 2017 hatte es schließlich zunächst einmal zwei Auftakt-Niederlagen gesetzt, bevor die Mannschaft die erforderliche Betriebstemperatur erreichte. <p>  Während dem VfB etwas Ablenkung im DFB-Pokal sicherlich äußerst gelegen gekommen wäre, hat man am Main in den letzten Tagen um einiges dankbarer neue Kraft getankt.  <p> Aber der Mann, diese Krise lösen sollte — namentlich BVB-Coach Peter Bosz — liefert bislang kaum Lösungsansätze. „Wir haben noch sechs, sieben Monate bis zum Saisonende. Wir werden es schaffen, alles wieder zum Guten zu wenden“, versicherte er treuherzig.  </pre>


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<pre> Dann nämlich gastiert ausgerechnet der Verfolger aus Ingolstadt im Weserstadion. Und das oberbayerische Kellerkind wird — zu allem Überfluss – mit frisch getanktem Selbstvertrauen im hohen Norden vorstellig.  <p> Nach diesen beiden tollen Auftritten nun also das 0:5 gegen den BVB, wie wird diese Klatsche sich auf die Mannschaft auswirken? Zugegeben, Dortmund mag kein Maßstab sein, der Aufschwung aber ist wohl erst einmal vorbei.  <p>  Warum das so ist und was dafür spricht, dass die Gäste ihrer Spielfreude treu bleiben, das werde ich nun in meinem Stuttgart Augsburg Tipp genau analysieren. Zudem verrate ich, wieso ich beide Offensiven in einer ganz guten Form vermute. <p>  Seitdem kehrten die Niedersachsen von ihren Dienstreisen immer sieglos nach Hause zurück – die letzten beiden Auswärtsspiele gingen verloren: Jeweils 0:1 in Dortmund bzw. Frankfurt.  <p> Schließlich nimmt die Elf von Markus Weinzierl nur in den seltensten Fällen Punkte mit.  </pre>


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